Der Große Austausch und die Tendenzwende

Der Große Austausch war Anlass für die Gründung der IBÖ. Doch was ist der Große Austausch und ist die geforderte Tendenzwende wirklich „ausländerfeindlich“? Hier der Artikel mit Quellen und Zahlen: http://www.patrick-lenart.eu/der-gros…

PS: Leider ist das Video etwas flott, aber ich meine SD-Karten befinden sich noch immer in der Obhut des Verfassungsschutzes und ich muss mir erst wieder eine größere Speicherkarte kaufen 😉

3 thoughts on “Der Große Austausch und die Tendenzwende

  1. Franzl says:

    Hallo Herr Lenart,

    Ja ich bin voll bei Ihnen; aber Achtung, der „große Austausch“ kann leicht mißverstanden werden!! (und ist meines Erachtens nicht der Beste Begriff).

    Sie fragen: Wieso?
    Nun: die Überfremdung ist nicht hier wegen boshaften Zerstörungswillen (von Juden, Soros oder sonst wem), sondern weil es durch die gewählten Parteien des Landes und deren Aktionen so legitimiert wurde. Folglich gibt es keinen *geheimen* *boshaft-geplanten* Großen Austausch. Das zu glauben ist eine Verschwörungstheorie. (Das könnten Ihnen Leute vorwerfen.)

    Also Achtung: wir müssen den Große Austausch kennzeichnen was er ist: eben nicht ein in-Erscheinung-treten von einer Durchführung eines geheimen Identitäts-Zerstörungs-Plans, sondern ein in-Erscheinung-treten von den Folgen der Politik, die bisher solche Sachen legitimiert hat.

    Daher bevorzuge ich auch den Begriff „Selbstabschaffung“. Ich finde ihn besser als „Großer Austausch“, da er klarer zeigt, dass wir selbst Schuld sind, dass es diese starke Überfremdung (und damit einhergehende „Reduzierung der landesspezifischen Kultur-Traditionen“) gibt.

    Ziel der IB ist nicht ein Aufzeigen von Hirngespinsten (z.B. „geheimen Identitäts-Zerstörungs-Plans“ welche manche irre haben, oder andere uns ankreiden wollen); sondern
    a) eine darauf-Aufmerksam-machen, dass die aktuelle Politik, dazu führt (und schon dazu geführt hat), dass es eine Reduzierung von Kultur-Traditionen im eigenen Land gibt, durch steigende Zahlen von Menschen, die nun im Land leben aber eine gänzlich anderere Tradition haben (moslimisch usw.)
    b) eine darauf-Aufmerksam-machen, dass diese aktuelle Politik geändert werden kann, und dazu der Fokus geändert werden muss (weg von blindem Idealismus einer modernen Weltbrüderschaft, zu einem Fokus auf Tradition, und kultureller Identität). Wenn Menschen in demokratische Wahlen ihre Stimme stark Parteien geben, welche Regelungen und Aktionen ändern, so kann auch die „Reduzierung von Kultur-Traditionen im eigenen Land“ gebremst werden.

  2. Patrick Lenart says:

    Hallo! Ich bin ganz bei Ihnen. Der „Große Austausch“ ist halt ein Begriff, den wir geprägt haben. Gerade bin ich übrigens am Fertigstellen meines Beitrages zur Geschichte der Massenzuwanderung. Eine Zurückweisung personalisierter Kritik (und damit einer Grundlage von Verschwörungstheorien) habe ich mir hier gewidmet: https://www.patrick-lenart.eu/2018/05/28/systemkritik-und-hass/

  3. Franzl says:

    Hallo Herr Lenart,

    bitte fokusieren Sie ihre Bemühungen (denen ich sehr dankbar sind) auch stark auf Souveranität.

    SOUVERANITÄT !
    also Selbstbestimmung, Eigenständigkeit, Unabhängigkeit, …

    Somit: Es ist nicht abartig, dass ein Land Grenzen hat. Es ist nicht abartig, dass man strenge Maßnahmen zum Eintreten in ein Land hat (Staatsbürgerschaft, oder Travel Visa, oder zeitlich-begrenzte Aufenthaltsgenehmigung, oder in seltenen Fällen permanente Aufenthaltsgenehmigungen).

    Ohne diese Grenzen und Maßnahmen, gibt es keine wirkliche Souveranität.

    Ziel der IB ist nicht Haß. Nein, wir wollen Respekt. Und haben ihn auch vor unterschiedlichen Kulturen und Menschen.

    Aber wenn immer mehr fremde Menschen mit fremden Kulturen in ein Land kommen und dort wohnen…
    STOP!
    Wir haben die Wahl. Dieses kleine Detail macht den Unterschied. Wir haben die Wahl, ob „fremde Menschen mit fremden Kulturen in ein Land kommen und dort wohnen“.
    Vielen ist das nicht bewusst.
    Wenn wir aber von dieser Wahl keinen gebrauch machen (politisch und metapolitisch), und der jetzige Status-Quo einfach bestehen bleibt, was dann?
    Dann werden die Fremden mit fremder Kultur immer mehr. In einem demokratischen Land, dürfen die dann wählen. Zu ihrem eigenen Gunsten und dem Erhalt und der Stärkung ihrer eigenen (uns fremden) Kultur und Identität. Und so wird dann die Souveranität der eigenen Bürger stetig reduziert, bis dass einmal „Fremde“ den Ton angeben! Man wäre „Aussenseiter“ im eigenen Land.
    Man hätte sich selber abgeschafft!!!
    Was bedeutet das genau? Man hätte seine traditionelle Kultur und seine Identität abgeschafft.

    Fazit:
    ~~~~~~~~~~~~~
    Souveranität! Oder Selbstabschaffung? Wir haben die Wahl.
    ~~~~~~~~~~~~~

Leave a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *